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Hilfe zur Selbsthilfe

Unser Ziel ist immer die Hilfe zur Selbsthilfe. Wir unterstützen und helfen Menschen und Kinder in Not auch kurzfristig – aber immer auch langfristig durch Bildung, Wissen und Startkapital für ein eigenes Business.

100% der Spenden für...

die hilfsbedürftigen Menschen. Alle unsere Mitarbeiter arbeiten zu 100% unentgeldlich für unsere Projekte. Ebenso zahlen wir durch die Integration von kambodschanischen Ärzten und Organisationen keine Abgaben an den Staat.

Direkt vor Ort

Wir sind mit unserem Mitarbeitern direkt vor Ort und sprechen mit den Menschen. Einige Mitarbeiter sind kambodschanische Ärzte. Wir kennen die wirklichen Probleme der Menschen und können dadurch gezielt helfen.

Bau einer Schule in Kambodscha

 

Diese Kinder brauchen Hilfe

In der Region Maung Russey in der Gegend von Battambang haben wir eine ganz besondere Situation vorgefunden. Die ländliche Region in der Nähe der thailändischen Grenze liegt etwas abseits und hat fast ausschließlich eine sehr arme landwirtschaftliche Bevölkerung.

Vielerorts gibt es keine befestigten Straßen. Auch Trinkwasser ist in vielen Regionen nicht vorhanden und die Menschen versorgen sich mühsam mit dem nötigen Wasser des während der Khmer Rouge Periode gegrabenen Wasserreservoir. Wobei das Wasser eine sehr schlechte Qualität hat. Schulen für Kinder waren hier Mangelware. Kinder mussten teils alleine 10 km zur nächsten Schule laufen – über steinige Schotterstraßen und teilweise sogar ohne Schuhe. Diese Strecken waren bei bis zu 40° Grad Temperatur nicht nur mühsam, sondern auch für die Kinder sehr gefährlich. So war es kein Wunder, dass viele Kinder erst gar nicht zur Schule gingen und statt dessen auf den Feldern der Eltern arbeiteten.

Wir haben in dieser Region mittlerweile 3 Schulen für ca. 850 Kinder gebaut und ausgestattet, Lehrer ausgebildet und unterstützt sowie Wasserfilter für Trinkwasser gekauft. Wir engaieren uns täglich für Schulungen für Lehrer und Schüler gerade auch bezüglich Hygiene (Händewaschen) und Umweltschutz.

Bereits mit 1 Euro Spende (hier klicken) können wir Kindern dringend benötigte Stifte und Hefte kaufen.

Situation in Kambodscha und Vorstellung eines Projektes

Hilfe für Menschen in Not

Nur wenige Kilometer entfernt von der Hauptstadt Phnom Penh liegt dieses sehr arme Dorf. In der Regenzeit steigt das Wasser regelmäßig so hoch, dass die teils sehr baufälligen Häuser auf Stelzen direkt im Wasser stehen. Viele Häuser sind nur über Boote in dieser Zeit zu erreichen. Die Armut und das Leid der Menschen ist überall sichtbar.

Durch die Krankheit eines Kindes und um die Rechnungen für das Krankenhaus zu bezahlen, musste die Schwester ihr altes Haus verkaufen und bei der anderen Schwester einziehen. So lebten in diesem kleinem Haus 4 Erwachsene und 6 Kinder auf engstem Raum und schlechtesten Bedingungen.

Mit nur 280 Euro konnten wir hier das Haus erweitern und der Familie wieder ein besseres Leben, ein Zuhause und eine Perspektive schenken.

Hilfe zur Selbsthilfe – Unterstützung beim Start einer Selbständigkeit HIV Gruppe

 

Startkapital für Familien mit HIV

HIV ist in Kambodscha sehr weit verbreitet. Dies liegt unter anderem auch an der teilweise katastrophalen Hygiene und Ausbildungssituation gerade ländlicher Ärzte und Mediziner. So wurden über hundert Menschen in einem Dorf durch eine verschmutzte Spritze bei einem Arzt mit dem Virus infiziert.

Die Folgen für die Menschen und Familien sind schlimm. Isolation, Verlust der Arbeitsstelle und oft auch ausgestoßen aus der Dorfgemeinschaft kämpfen diese Menschen ohne Einkommen um das nackte Überleben.

Ziel unserer Hilfe ist die Beratung über die Krankheit, die Versorgung mit Vitaminen und ein selbständiges monatliches Einkommen für die Familien. Hierbei bekommen die Familien eine ausgiebige Beratung über Einkommensmöglichkeiten und die Chance auf bis zu 250 Euro Startkapital von ihren Spenden (hier klicken) für ihr Geschäft. Durch die Einbindung des Bürgermeisters des Dorfes und Bildung von Gruppen mit anderen HIV Kranken erreichen wir zusätzlich eine Resozialisierung.

Vielen Familien konnten wir durch unsere Hilfe nachhaltig und dauerhaft helfen und eine neue Perspektive schenken.

Schuhe für Kinder – Wir geben über 1300 Kindern Schuhe – Unterstützen Sie uns dabei.

Schuhe für arme Kinder

In der von der Regierung fast vergessenen Provinz Battambang, Maung Russey gibt es nach wie vor kaum Trinkwasser, keine vernünftige Strassen und demnach auch keine gute Versorgung. In der Regenzeit ist die Region mit Fahrzeugen so gut wie gar nicht zu erreichen, da die wenigen Schotterpisten sich dann in Schlammpisten verwandeln und unpassierbar sind.

Trotzdem gehen hier täglich über 800 Kinder in unsere Schulen. Sie wollen einfach etwas lernen um aus vielleicht aus ihrem Leben etwas besseres zu machen. Teilweise mit 1 Stunde Fussmarsch in brütender Hitze. Durch Schlamm, Fützen oder Staub und Dreck. Besonders erschreckend dabei: Manche Kinder haben noch nicht einmal Schuhe! Sie gehen die Strecken täglich barfuss…

Aus diesem Grund haben wir mit TOMS, einem lokalen NGO, CCF (Cambodian Child Fund) in März 2017 eine Aktion gestartet und schenken über 1300 Kindern aus unseren Schulen und auch benachbarten Schulen neue Schuhe. Diese Schuhe können dann auch in der Zukunft von den Kindern 1x im Jahr jeweils gegen neue Schuhe ausgetauscht werden. Auch hier ist uns eine langfristige Lösung sehr wichtig.

Unterstützen Sie uns hierbei mit einer kleinen Spende – die kleinen Kinderfüsse werden ihnen sehr dankbar sein!

 

KVK 51172607

Häufig gestellte Fragen

(Klicken Sie auf die Fragen und erhalten Sie sofort die Antwort)

Wie alles begann...

Hilfe durch Ihre Spenden

Angefangen hat alles vor ca. 9 Jahren, als Hans Bosch – der Gründer von „Tree for Hope“ – dem Leiden einiger Menschen hier in Kambodscha ein Ende setzen wollte und freiwillig Geld, Hilfe, Unterstützung und Wissen den bedürftigsten Menschen und Kinder gab. Zusammen mit 2 befreundeten kambodschanischen Ärzten und Freunden entwickelte sich schnell die Idee und die Motivation, mehr zu tun.

Warum Kambodscha?

Warum Hilfe in Kambodscha?

Kambodscha hat in der jüngsten Vergangenheit mehrfach extrem gelitten. So wurde das Land – genauso wie Laos – auch während des Vietnam-Krieges 1964 – 1975 tausendfach bombadiert. Und das, obwohl Grund und ohne internationales Mandat. Doch das war erst der Anfang. Durch die aktive Unterstützung der Amerikaner für radikale Randgruppen zum Schutz gegen die immer stärker werdenden Kommunisten, wurde das Land in einem Bürgerkrieg verwickelt. Durch die Unterstützung hatte Pol Pot die Möglichkeit mit seiner Armee der „Roten Khmer“ an die Macht zu kommen. (1975-1979)

Folgen des Bürgerkrieges

Fast 1/3 der Bevölkerung wurde getötet

In der Zeit der Schreckensherrschaft von Pol Pot wurde fast 1/3 der gesamten Bevölkerung getötet. Besonders schlimm dabei, dass fast alle Intellektuelle, Lehrer, Ärzte, Professoren etc systematisch und gezielt von den „Roten Khmer“ getötet wurden. Diese galten als „Feinde des Regimes“. Das Ziel der Roten Khmer war ein Volk aus Bauern und Landwirten.

Kambodscha heute

Kambodscha heute

Seit dem Ende dieser Schreckenszeit hat sich in Kambodscha schon sehr viel geändert. Trotzdem zählt Kambodscha nach wie vor zu einem der 20 ärmsten Länder der Welt. Das durchschnittliche Einkommen der Menschen liegt bei nur ca 120 Euro pro Monat.

Zusätzlich spürt man bis heute den Mangel an gutausgebildeten Lehrern, Ärzte und mehr. Die Leidtragenden sind besonders die Kinder und oft benachteiligte oder kranke Menschen, welche in teilweise erschreckender Armut täglich ums Überleben kämpfen. Gerade in etwas abgelegenen Gebieten ist die Situation bis heute erschreckend.

Was passiert mit meinem Geld?

Mit Ihren Spenden etwas verändern

„Tree for Hope“ ist eine Organisation, welche zu 100% aus freiwilligen und unentgeldlichen Helfern besteht. Wir achten darauf, dass 100% ihrer Spenden wirklich bei den Menschen und Kindern ankommen, die diese wirklich benötigen.

Bereits mit einer Spende von 1 Euro von Ihnen können wir hier vor Ort einem Kind Stifte und Papier kaufen oder einem Menschen Wasser und Reis besorgen!

Aber wir machen auch noch größere Projekte. So haben wir mittlerweile 3 Schulen gebaut und geben damit ca 850 Kinder die Chance auf Bildung und eine bessere Zukunft. Wir kümmern uns um die Wasserversorgung und Wasserfilter, helfen bedürftigen Menschen mit Startkapital für ihr eigenes Geschäft (Hilfe zur Selbsthilfe), unterstützen Familien, geben motivierten Kindern die Möglichkeit eine Ausbildung zu bekommen, unterstützen und initiieren Sport Projekte um die Kommunikation zu verbessern und vieles mehr.

Kann ich mir aussuchen, für was ich Spende?

Auch direkte Unterstützung durch Spenden möglich

Wenn sie Interesse haben, zum Beispiel auch ein spezielles Projekt, eine Familie, eine Schule oder ein Kind (Ausbildung) gezielt zu unterstützen, dann ist das möglich.

Sprechen Sie uns hierzu einfach direkt an oder schicken Sie uns eine E-Mail.

Bekomme ich einen Bericht, was mit meinem Geld pasiert ist?

Rechenschaftsbericht

Als registrierte Hilfsorganisation in den Niederlanden veröffentlichen wir jahrlich einen detaillierten Finanz- und Aktivitätenbericht. Bei gezielten Spenden für ein Projekt, Familie oder Kind oder auch größeren Einzelspenden geben wir Ihnen aber auch gerne ganz individuell Auskunft über die Aktivitäten, die wir dank Ihnen starten konnten.

Glauben Sie, dass ihre Hilfe wirklich etwas bringt?

Eindeutig „JA“.

Alle unsere Projekte sind langfristig angelegt und haben das Ziel, das Leben der Menschen nachträglich zu verändern und verbessern. So können derzeit über 800 Kinder endlich zur Schule gehen. Es gibt erste Sport und Freizeitmöglichkeiten (Start „united for Sports“), sie werden mit einem Paar Schuhe ausgestattet (Start Projekt „Schuhe für Kinder“) und die besonders motivierten Kinder haben die Chance auf eine Ausbildung (Projekt Sopheas Kinder). Die Schüler werden geschult über Umweltprobleme (Müll) und Hygiene (Hände waschen). Darüberhinaus steht ihnen sauberes Trinkwasser zur Verfügung.

Die Kinder sind die Zukunft des Landes.

Ebenso haben mehr als 170 Familien mit HIV nun eine kleines selbständiges Einkommen und können sich und ihre Familien jetzt und auch in der Zukunft ernähren.

Zusätzlich kommen noch unsere „Soforthilfen“ für besondere Notfälle. Wo wir (meist mit unserem eigenem privaten Geld) Menschen und Kindern in Not etwas zu Essen und Trinken geben.

Wir versuchen täglich, der Sonne des Lebens durch unsere Handlungen noch etwas mehr Licht zu schenken.

Was passiert, wenn ihr nicht genug Geld habt?

Unsere persönlichen Aktivitäten

Alle unsere aktiven Mitglieder und Mitarbeiter arbeiten kostenlos und unentgeldlich in dem Projekten. Zusätzlich spenden wir auch persönlich für das eine oder andere Projekt von uns beziehungsweise gezielt für Familien. Gerade, wenn wir die Familien und Schulen vor Ort besuchen, geben wir gerne den Menschen und Kindern in Not.

Jedoch können wir nicht mehr bezahlen, als wir haben. Wir prüfen immer sehr sorgfältig, welche Familien und Kinder wirklich Hilfe benötigen und treffen dann gezielt Entscheidungen nach Prioritäten. Wenn unser Geld nicht ausreicht, können wir nicht mehr helfen und müssen die Hilfe entweder verschieben (Projekte) oder den Familien die Hilfe verweigern.

Wie ist die medizinische Versorgung in Kambodscha?
Im Allgemeinen ist es der medizinischen Versorgung in Cambodia sehr begrenzt.
Die meisten Menschen, die Teil unserer Projekte sind, haben keine oder nur sehr geringes Einkommen. Sie können dadurch einen Armnenausweis von der Regierung bekommen.
Mit dieser Karte erhalten sie kostenlos Pflege und Medizin. In der Praxis bedeutet es aber leider, dass sie ewig warten müssen und Ihnen in der Regel erst zuletzt geholfen wird.
Ein weiterer Aspekt ist, das einige Mitglieder unserer Selbsthilfegruppen in der Fabrik arbeiten. Es ist normal, dass sie aufgrund einer medizinischen Untersuchung auf HIV, sofort ihre Entlassung bekommen. Dies ist auch der Grund, warum viele Krankenhaus Termine absagen oder erst gar nicht hingehen.
Das ist einer der Gründe, warum Komplikationen nicht rechtzeitig erkannt und die Menschen unnötig krank werden – oder auch sterben müssen.

 

 

Bekommen Menschen mit HIV die nötige Medizin?
Für die meisten Menschen, die Teil unserer Gruppen sind, stehen HIV-Medikamente (Kombination von drei Agenten) zur Verfügung. Allerdings auch nur in einem sehr eingeschränkten Bereich. So gibt es nur eine sehr begrenzte Anzahl von Kombinationen mit Wirkstoffen für Menschen, die den Armenausweis von der Regierung haben.

 

 

Nichtverträglichkeit der Wirkstoffe in den Kombinationen kann zu lebensgefährlichen Komplikationen führen. Andere Kombinationen sind hier für die Menschen zwar zwingend notwendig, aber durch die schlechte Versorgung unerreichbar.
Eine unserer Prioritäten ist daher, die medizinische Hilfe hier zu verbessern.

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